Anlässlich des 30. Geburtstags der Tortex-Serie macht sich Dunlop selbst ein Geschenk und lanciert die Tortex TIII Picks. Die neuen Picks sind eine Kombination aus der beliebten Form des Jazz III Pleks und der angenehmen Oberfläche der Tortex Plektren.
Die Dunlop Tortex TIII Picks sind in den Standard-Stärken der Tortex-Serie erhältlich: .50mm, .60mm, .73mm, .88mm, 1.0mm, und 1.14mm.
Persönlich kann ich es kaum erwarten die TIII selbst zu testen. Die Standard Tortex Picks sind mir etwas zu gross, ich mag aber die Oberfläche etwas lieber, als die glatte Struktur der Delrin-Serie, die ich momentan benütze.
Kann mir mal jemand erklären was an diesen Jazz III besonders ist? Ich lese fast überall das sie so gut sein sollen. Habe sie selbst mal im Laden gespielt aber konnte keine positive Veränderung feststellen. Ich selbst spiele IBANEZ BPA16MS-WH Picks und finde die richtig gut.
Naja, das ist Geschmackssache. Das Jazz III ist halt relativ klein und hat eine feine Spitze, was es bei Gitarristen beliebt macht, die einen sehr „feinen“ Stil pflegen. Joe Bonamassa beispielsweise spielt die am liebsten – ich habe ein schwarzes Jazz III Original von ihm zu Hause.
Ich kann damit relativ wenig anfangen, die Fläche der Jazz Picks ist mir einfach zu klein. Vielleicht sind diese TIII aber eine Alternative, wenn die Oberfläche griffiger ist. Die Ibanez-Picks schauen aber ganz schön wuchtig aus…
Eigentlich sind die Ibanez-Picks ziemlich klein. Das nette daran ist die Oberfläche. Es ist mit einer Art „Sand“ beschichtet und flutscht nicht so leicht aus den Fingern wie z.B. pure Nylon-Picks. Und irgendwie ist das Material härter. Ich hab vorher Dunlop Nylon 1.00 mm gespielt und obwohl die Ibanez nur 0,8 mm dünn sind, spielen sie sich präziser und härter. Aber wie du schon sagst: Es ist natürlich genau wie beim Sound geschmackssache. :-)